Presse Archiv 2016

alle Presseberichte der letzten Jahre

02.02.2016   Betreuer dringend gesucht

In Hergenfeld zeigen vier junge Damen Initiative. Denn Alexa und Melissa Klein sowie Madlen Strubel und Emma Michel studierten eigens für die Kinder-Fastnachtsparty einen Tanz ein. Früher gab es in der Gemeinde einmal drei Tanzgruppen, erzählen die vier. Sie würden gern eine richtige Tanzgruppe gründen, doch da die Tänzerinnen zwischen acht und elf Jahre alt sind, müsste die Leitung ein Erwachsener übernehmen, sagen sie. Vielleicht erklärt sich ja nach ihren tollen Auftritten jemand bereit, in Hergenfeld wieder eine Tanzgruppe zu betreuen. Wie es gehen kann, das machten die Platinis, eine Spabrücker Tanzgruppe, vor, die auch zu Gast waren. Zauberer Marcus Emrich band die Kinder bei seinen Tricks intensiv mit ein. Organisiert wurde die Veranstaltung von den Mitgliedern der Spielleitplanung Hergenfeld.

Öffentlicher Anzeiger vom 02.02.2016 Bild und Text: Dieter Ackermann
Party Hergenfelder Mädchen wollen tanzen

03.02.2016   FRAUENFASTNACHT Die närrischen Weiber von Hergenfeld feiern im „schönsten Ort auf der Welt“

HERGENFELD - „Auf geht’s, jetzt ist’s wieder soweit, auf geht’s, Frauenfastnachtszeit!“ Die närrischen Weiber von Hergenfeld, dem „schönsten Ort auf der Welt“, feierten ihre Saalfastnacht in diesem Jahr ohne Motto, aber wie immer bei voller Hütte und allerbester Stimmung in der (fast) männerfreien Zone im Gemeindehaus. Ganz ohne Herren geht es nicht und neben den realen Männern am Mischpult, an der Bühne und an der Kamera gehören die Musiker zu den handverlesenen Auserwählten, die zur Frauensitzung zugelassen sind, außerdem tummelten sich diverse nachgemachte Mannsbilder auf der Bühne, etwa beim Herchefeller Bettgeflüster mit Elsbeth (Marion Bentz) und Alois (Susanne Klein). „Alois, Alois, ach Alois, da scharrt etwas“, jammert Elsbeth und Alois kann sich den süßen Schlummer bis auf Weiteres abschminken.


Würstchen und Wärmflasche


NÄRRISCHE MITSTREITER
Weitere Aktive in der Hergenfelder Frauenfastnacht: Edith Fey und Jasmin Bentz präsentierten die „Church-Card“, ihr Debüt in der Bütt gab Anke Theis mit ihrem närrischen „Tupperabend“, Fastnachtsurgestein Edith Fey begeisterte im Solovortrag als Bauersfrau, Inge Wingenter berichtete von einem ganz speziellen Wellness-Wochenende und Petra Lang, Edel Lang und Birgit Eul glänzten als Riesling-Sisters. Es tanzten: die Aubachenten aus Schöneberg, die Roxheimer Tanzgruppe und die Showtanzgruppe Sun-Taniac aus Guldental.


Vor der Nagetierphobie seines Eheweibs flüchtet er sich schließlich in die Küche zum „weißen Freund“ und sucht zum tröstenden Ausgleich nach den Schweinewürstchen. Heiße Würstchen und eine Wärmflasche für Elsbeth – das ist eine Aufgabe zu viel für Alois, aber der Lacherfolg des Chaos-Eheduos, das von einem weiteren Mannsbild-Double, nämlich von Edith Fey als Wildecker Herzbub, abgelöst wurde. Susanne Klein und Marion Bentz führten auch gemeinsam durch das Programm der Frauensitzung. Ganz ohne Worte kamen Petra Lang und Edel Lang aus, die zwei Damen-Formate darstellten, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, und die sich eine Zickenschlacht lieferten, die den Saal in Heiterkeitsstürme tauchte. Im Zugabteil trafen die Lady und die Bauersfrau aufeinander und führten ein stummes „Duell“ in Sachen Aufbrezeln.


Mit viel schauspielerischem Talent trugen die Kontrahentinnen den urkomischen Schaukampf mit Margarine als Gesichtscreme, Tomatenmark als Lippenstift und Dinkelmehl als Puder aus. Die Golden Girls setzten die Lachmassage mit ihrem Sketch beim Doktor fort, der die Apparatemedizin veralberte. Die Zenzi von der Münchwald-Alm (Michaela Haas) hat seit ihrem letzten Besuch bei der Hergenfelder Frauenfastnacht Karriere gemacht und ist von der Melkerin zur Küchenchefin aufgestiegen. Und noch dazu soll sie jetzt königliche Würden erhalten, wie ihr der Zahnarzt ankündigt, der dem Mädel vom Lande eine Krone anbietet. Das Happy End in Sachen Krönung dürfte für Zenzi in ebenso unerreichbare Ferne rücken wie das Liebesglück mit Sepp. Ihre Zuhörerinnen wischten sich mehrmals die Lachtränen aus den Augen, als Michaela Haas die verführerische Zenzi im gelben Aufreißerkleidchen im Kuhstall gab, um den Knecht zu ködern, denn bei dem „Erzromantiker“ Sepp löste die Vorstellung nur den Reflex aus: „Ich muss die gelbe Tonne noch rausstellen.“ Frauenfastnacht in Hergenfeld geht ebenso wenig ohne Golden Girls wie ohne Hühner: Das nach dem Federvieh benannte Haus- und Hofballett der närrischen Frauengemeinschaft-Gilde hatte seinen Auftritt in wunderschönen Clownskostümen perfekt mit dem farbenprächtigen Zirkus-Bühnenbild von Elisabeth Rumeney abgestimmt.

Allgemeine Zeitung vom 03.02.2016 Bild und Text: Christine Jäckel
Eine fast Männerfreie Zone

10.02.2016   Hergenfelder Narren ließen sich die gute Laune nicht verderben

Hergenfeld. Irgendwann ist immer das erste Mal. So war es auch am Veilchendienstag, als erstmals in der Geschichte Hergenfelds der traditionelle Fastnachtsumzugs wegen des vorhergesagten Sturms abgesagt werden musste.


Die Narren am Soonwaldrand nahmen es mit Humor. Auch die Mannschaft der zwei großen Faschingswagen, darunter das Dorfschellen-Männerballett, die extra aus Seibersbach gekommen waren, um hier noch eine Runde zu drehen. Der örtliche Orchesterverein hatte schon zeitig die Segel gestrichen. Mit Recht, denn es regnete nicht nur – es schüttete wie aus Kübeln. Dazu kam noch ein lausiger Wind, der das Nass von oben durch die Hergenfelder Straßen und Gassen fegte.


Allerdings wären die Jüngsten auf ihrem Wagen der Hergenfelder Zirkuswelt, den die Spielleitplanung kreiert hatte, schon gerne durchs Dorf gefahren. Entschädigt wurden sie vom Fotografen des „Oeffentlichen“, der die Kinder gerne ablichtete. Und dann ging‘s für den Hergenfelder Fastnachtsnachwuchs genauso wie für die große Narrenschar ganz schnell ins kuschelig warme und fein herausgeputzte Gemeindehaus. Hier hatten die fleißigen Mitstreiter der Eltern-Kind-Gruppe um Susanne Klein alles vorbereitet. Der frisch gekochte Kaffee und dazu leckere Kreppel waren beim Narrenvolk ebenso willkommen wie etwas Herzhaftes und natürlich der eine oder andere Muntermacher. Musikus Adam schmiss den Riemen auf die Orgel und schon herrschte allerbeste Fassenachtsstimmung. Die Hände streckten sich dem Hergenfelder Narrenhimmel entgegen, es gab lustige Polonaisen und für die Jungen und Mädchen reichlich Süßigkeiten.

Bild und Text: Dieter Ackermann Oeffentlicher Anzeiger vom Mittwoch, 10. Februar 2016
Zugabsage - Alle feierten im Gemeindehaus

08.03.2016   Bauhof bald in neuem Glanz

Sanierung Beschluss zur Renovierung steht allerdings noch aus 

Hergenfeld. Obwohl die Renovierung des Bauhofs erst in der nächsten Ratssitzung auf der Tagesordnung steht, ist davon auszugehen, dass die Maßnahme angegangen wird. Es wurden bereits 50 000 Euro im Haushalt eingestellt. 

„Beim Bauhof handelt es sich um ein Gebäude, das zentral im Ort liegt und schon deshalb einen bestimmten Wert hat“, hob Planerin Katja Kobowski hervor. Sie sprach generell von einer noch guten Bausubstanz und schlug vor, das Dach zu erneuern und mit Trapezblech zu versehen. Die Kosten werden auf 15 000 Euro geschätzt. Die seitlich angebrachten Eternitplatten werden durch eine neue Schalung für rund 7000 Euro ersetzt. Insgesamt soll das Gebäude schlicht gehalten, der Sockel neu verputzt, die Holztore ersetzt, die Fenster überarbeitet und der Treppenaufgang durch Metallroste erneuert werden. Dafür fallen etwa 11 500 Euro an. 

Die Planerin ging auch auf die Farbgestaltung am Dorfgemeinschaftshaus ein und schlug für die hintere Seite (Neubau, ehemalige Schule, Toilettentrakt, Feuerwehrgebäude), vier Abstufungen vor, von einem leichten Rostbraun hin zu etwas helleren Tönen, wobei das Gesims einen gedeckten Grauton erhält. Damit sich die Ratsmitglieder ein genaues Bild machen können, soll, sobald die Ausschreibung vorliegt, eine kleine Fläche farblich gestaltet werden. Bei der Vorderseite wird ähnlich verfahren. 

Für die Urnengrabstellen der neu zu gestaltenden Friedhofsfläche werden kleine Schieferblöcke entlang des leicht geschwungenen Wegs verwendet. Auf Bronzewinkel werden die Namen der Verstorbenen in heller Schrift aufgebracht. Vorgesehen ist, dass die Angehörigen die Schrift frei wählen können. In einem Doppelgrab können bis zu drei Urnen beigesetzt werden. 

Ortsbürgermeister Martin Theis schlug vor, die Ruhezeit von 30 auf 25 Jahre zu begrenzen. Entlang des Weges werden in Schieferplatten auf jeder Seite jeweils drei Blumenvasen eingelassen. Für Grablichter gibt es eine besondere Vorrichtung. Der Eingang des Urnengrabfelds erhält den Schriftzug „Kreislauf des Lebens“. Erneuert wird die Eingangstür der Friedhofshalle mit einer nach innen schwenkenden Aluminiumtür mit Schindeloptik zum Preis von 8200 Euro. 

Per Grundsatzbeschluss legte der Rat fest, im Rahmen des Förderprogramms 3.0 die 90-prozentige Landesförderung in Anspruch zu nehmen und das Dorfgemeinschaftshaus energetisch zu sanieren. Eine neue Heizung soll eingebaut, Dach und Fenster erneuert werden. Wie bereits seit 2011 praktiziert, erhält der TuS Hergenfeld einen jährlichen Betriebskostenzuschuss von 650 Euro. Als Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses zeigte Uwe Neumann auf, dass es bei der Prüfung der Jahresrechnung 2009 nichts zu beanstanden gab. Sie schließt mit einem Fehlbetrag von 28 646 Euro ab, die Finanzrechnung mit einem Fehlbedarf von 205 402 Euro. Die Bilanzsumme ist mit 4,6 Millionen Euro ausgeglichen. Die Entlastung der Verwaltungsspitze erfolgte einstimmig. nn 

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Dienstag, 8. März 2016
Der mitten im Dorf an der Ecke Kirchstraße/Schulstraße gelegene Bauhof soll grundlegend renoviert und saniert werden. „Eine Maßnahme, die Hergenfeld weiter aufwertet“, sagt Ortsbürgermeister Martin Theis

15.03.2016   Einsatz für Dorfladen

Hergenfeld. Um beim Jahresergebnis des Dorfladens eine schwarze Null zu erreichen, ist neben den gern angenommenen Spenden vor allem ganz viel ehrenamtliches Engagement erforderlich. Das wurde in der Jahreshauptversammlung des wirtschaftlichen Vereins Dorfladen Hergenfeld mehr als deutlich. 

Vorsitzender Martin Theis hob den großen ehrenamtlichen Einsatz vieler seiner Mitbürger hervor und dankte den Sponsoren und den Mitarbeitern, „die über ihre Arbeitszeit hinaus Enormes leisten“. Der besondere Dank des Vorsitzenden galt der örtlichen katholischen Frauengemeinschaft, die 610 Euro spendete, der RWE, deren Aktion „RWE vor Ort“ 2100 Euro beisteuerte, mit denen die Materialkosten für die Werbefläche und den Infokasten finanziert wurden, mehreren Privatleuten, die 800 Euro spendeten, den 32 Geschäftspartnern, deren Werbeflächen jährlich 3500 Euro einbringen, sowie der Familie Tullius aus Sommerloch, die Dekorationsmaterial für den Adventsmarkt spendete. 

Theis erinnerte daran, dass die Ortsgemeinde dem Dorfladen einen Betriebskostenzuschuss von 3000 Euro gewährte. Darüber hinaus erbrachte das durchgeführte Dorfladenfrühstück 650 Euro. Die Veranstaltung „Erdbeerbowle mit Blasmusik“ des örtlichen Orchestervereins, der kostenfrei spielte, erzielte einen Erlös von 850 Euro, der Adventsmarkt brachte 3000 Euro ein, und beim traditionellen bayerischen Frühstück wurde ein Gewinn von 5000 Euro erzielt. Edeltraud Lang, die für die finanziellen Dinge des Dorfladens zuständig ist, sprach von einem Jahresumsatz von 155 000 Euro für 2015 – ein Betrag, der sich mehr oder weniger so einpendelt. 

Martin Theis, der genauso wie seine Vorstandskollegen einhellig im Amt bestätigt wurde, teilte erfreut mit, dass der Dorfladenverein exakt 100 Mitglieder zählt. Neu im Vorstand ist Bernhard Theis. In diesem Jahr wird an den bewährten Veranstaltungen festgehalten. Schließlich sollen rund 4550 Euro in ein neues Zeitungsregal, eine Registrierkasse, den Thekenaufbau für Backwaren und die Anschaffung einer neuen Obsttheke investiert werden. 

Bild Und Text: Dieter Ackermann Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Dienstag, 15. März 2016
Verein 155 000 Euro Umsatz im Jahr 2015

16.03.2016   Orchesterverein bindet Jugendliche ein

Hergenfeld. Der 114 Mitglieder zählende Orchesterverein Harmonie Hergenfeld hat in der jüngsten Jahreshauptversammlung die Jugend in die Vorstandsarbeit eingebunden. Der bisherige Vorsitzende Karl-Hans Willig stellte sich nicht mehr zur Wahl. Die neue Vorsitzende Dagmar Dreis dankte ihm für seine geleistete Arbeit. Mit ihr steht erstmals eine Frau an der Vereinsspitze. Unterstützt wird sie von Kassenchef Ernst Böhmer und Schriftführer Wolfgang Webler. Beisitzer sind Isabell Orben sowie die Jugendvertreter Elisa Maria Böhmer, Leoni Theis und Theresa Eul. Auch der Festausschuss wurde neu gewählt. 

Wahlleiter Martin Theis hob die Bedeutung des Orchestervereins für das kulturelle und gesellschaftliche Leben der Gemeinde hervor und sicherte dem Verein als Ortsbürgermeister die Unterstützung der Gemeinde zu: „Wir in Hergenfeld sind froh, dass wir den Orchesterverein haben.“ 

Die neue Vereinschefin machte deutlich, dass sie dem Orchesterverein schon lange verbunden sei, und betonte: „Vorsitzende zu sein, das macht mich stolz. Als ich einige Zeit in Amerika lebte, hatte ich immer Heimweh nach dem Verein.“ Dringend gebraucht wird ein Tubaspieler. Zudem werden Paten für eine offene Musikprobe gesucht. Webler appellierte an die Ehemaligen, doch wieder aktiv zu werden und die derzeit 25 Musiker zu unterstützen. 

In mehreren Passagen wurde die Vereinssatzung geändert, auf die Wolfgang Webler kurz einging. So werden künftig Einladungen auch per E-Mail verschickt. Hinsichtlich der Wahlen wird in Zukunft jeweils nur die Hälfte des Vorstands neu gewählt. Zudem ist das Thema Datenschutz in der neuen Satzung verankert. Mit einem Gutschein über 100 Euro bedankte sich Martin Theis als Vorsitzender des Dorfladenvereins beim Orchesterverein für dessen jährliche musikalische Bereicherung bei Aktionen des Dorfladens. Der Orchesterverein plant am 25. März Aufräumarbeiten am „Kindche“. Am 24. April findet ein Schnuppertag im Dorfgemeinschaftshaus statt, bei dem es vor allem um die musikalische Nachwuchsarbeit geht. Am Sonntag, 12. Juni, ist im Dorfgemeinschaftshaus das Musikfest. nn 

Oeffentlicher Anzeiger (Ost) vom Mittwoch, 16. März 2016
Mitgliederversammlung Im neuen Vorstand arbeitet auch der Nachwuchs mit

10.05.2016   Wasser marsch auf dem Spielplatz

HERGENFELD - (jsp). Fleißige Bürger waren auf dem Spielplatz neben dem Gemeindehaus im Einsatz und richteten das Areal für den Sommer her. Mitglieder der „Spielleitplanung“, die seit 2001 für ein kinderfreundliches Dorf sorgen, bauten eine Pumpe und einen künstlichen Wasserlauf, der an seinem Fuße eine Wasser-Matsch-Landschaft entstehen lässt, in der sich die Kinder künftig so richtig austoben können. Zudem errichteten die Helfer eine Balancier-Anlage und ein Weiden-Tipi. Sie ersetzten den Sand in der Spielgrube und füllten vor den Spielgeräten frische Holzhackschnitzel ein. Alles in allem investierte die Spielleitplanung 6000 Euro. Geld, das die Bürger bei Kinder-Festen und ähnlichen Veranstaltungen eingenommen hatten. Dass die einsatzfreudigen Mütter, Väter und Großeltern mit ihrem Aktivitäten „bereits viel im Ort bewegt und der Gemeinde dabei viel Geld gespart haben“, freute Ortsbürgermeister Martin Theis.

Allgemeine Zeitung vom 10.05.2016

22.07.2016   Hergenfeld beschließt Investitionen in Höhe von 50 000 Euro in den Erhalt des Bauhofs

HERGENFELD - (jsp). Stattliche 50 000 Euro werden in den Erhalt des Bauhofes investiert, beschloss der Gemeinderat. So werden die Eternitplatten auf dem Dach des Gebäudes entfernt und durch leichtere Profilbleche ersetzt. Auch die Holztore werden durch neuwertige Schiebetore ersetzt. Vorgesehen ist zudem, die Oberlichter zu erneuern. 

Den jetzt noch bestehenden Treppenzugang ersetzt eine Eisenkonstruktion, und auch eine neue Eingangstür wird eingebaut. Die obere Hälfte des Gebäudes wird mit Holz verkleidet, wohingegen die untere Hälfte der Außenwand neu verputzt wird. Die Maßnahme, die bereits im Haushalt eingestellt ist, soll ab dem Herbst umgesetzt werden. 

Eine Fachfirma aus Simmern wird künftig die gemeindeeigenen Bäume begutachten, beschloss der Rat und schloss sich damit, wie bereits die Gremien in anderen Ortsgemeinden, der von der Verbandsgemeinde vorgenommenen Vergabe der Arbeiten an. 

Die Beseitigung der am Regenrückhaltebecken im Gemeinschaftswald von Guldental und Hergenfeld (Göbus) aufgetretenen Schäden werde rund 3000 Euro kosten, die beide Gemeinden je zur Hälfte übernehmen werden, informierte Ortsbürgermeister Martin Theis. Ebenso darüber, dass eine neue Tür für die Friedhofshalle angeschafft wird, die 9000 Euro kostet. Die Arbeiten an den Urnenstelen kosteten 7200 und die Metallarbeiten am Urnengrabfeld 3100 Euro. Theis berichtete zudem, dass das Rebtor am Ortseingang in Richtung Schöneberg jetzt beleuchtet werde.

Allgemeine Zeitung vom 25.06.2016

19.10.2016  


Öffentlicher Anzeiger 2016

22.10.2016  


Öffentlicher Anzeiger vom 22.10.2016


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